Heute begleite ich Menschen

Durch Beratungen und Supervision.

In Kriesen und Umbrüchen,
in Trauer und Beziehungsherausforderungen.

In Zeiten, in denen das Leben nicht mehr so passt wie vorher.

Meine Arbeit ist hypnosystemisch geprägt.

Menschen sind nicht kaputt.
Sie sind organisiert.
Und manchmal so gut organisiert, dass es eng wird.

Ich arbeite mit dem, was da ist.
Mit Erfahrungen.
Mit inneren Bildern.
Mit dem, was im Körper spürbar wird.

Wir haben nicht nur eine Art zu sein.
Wir haben viele Seiten.
Welche sich zeigt, hängt vom Moment ab.

In der Begleitung geht es nicht darum,
die richtige Seite zu finden.
Sondern mehr Möglichkeiten zu bekommen.

Veränderung entsteht oft leise.

Im Gespräch.
Im Innehalten.
Oder in einer kleinen Bewegung.

Ein anderer Platz.
Ein neuer Blick.
Ein Schritt zur Seite.

Der Körper ist dabei oft schneller als das Denken.

Ich arbeite mit Menschen in persönlichen Krisen,
in beruflichen Zusammenhängen,
in Teams und Organisationen.

Mit Menschen in Trauer.
Mit Menschen im Umbruch.

Mit Menschen, die merken:
So geht es nicht weiter.
Und gleichzeitig noch nicht wissen, wie.

Ich verspreche keine schnellen Lösungen.

Ich traue Menschen zu, dass sie wissen „was sich ändern muss“.

Was es dafür braucht?
.. nur einen Satz..
.. einen Atemzug..
einen stillen Moment..

Und plötzlich wird es weiter.

Am Ende steht dann oft jemand auf,
atmet ein wenig freier
und sagt:

„Es ist noch nicht fertig.
Aber es ist anders.“

Und das ist ein guter Anfang.

(Meistens fängt genau dort das Leben wieder an –
ganz unspektakulär, und ziemlich zuverlässig.)