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	<title>Supervision · Coaching · Organisationsentwicklung</title>
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	<description>systematische Supervision und Beratung</description>
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	<title>Supervision · Coaching · Organisationsentwicklung</title>
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	<item>
		<title>Supervision und Beratung</title>
		<link>https://supervision-philipps.de/2026/05/03/beratungen-supervision-und-begleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 11:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute begleite ich Menschen Durch Beratungen und Supervision. In Krisen und Umbrüchen, in Trauer und Beziehungsherausforderungen. In Zeiten, in denen das Leben nicht mehr so passt wie vorher. Meine Arbeit ist hypnosystemisch geprägt. Menschen sind nicht kaputt. Sie sind organisiert. Und manchmal so gut organisiert, dass es eng wird. Ich arbeite mit dem, was da &#8230; <a href="https://supervision-philipps.de/2026/05/03/beratungen-supervision-und-begleitung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Supervision und Beratung</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3513" src="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Philipps_Lotusblume_Buero.jpeg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Philipps_Lotusblume_Buero.jpeg 640w, https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Philipps_Lotusblume_Buero-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h3>Heute begleite ich Menschen</h3>
<p>Durch Beratungen und Supervision.</p>
<p>In Krisen und Umbrüchen,<br />
in Trauer und Beziehungsherausforderungen.</p>
<p>In Zeiten, in denen das Leben nicht mehr so passt wie vorher.</p>
<p><strong>Meine Arbeit ist hypnosystemisch geprägt.</strong></p>
<p>Menschen sind nicht kaputt.<br />
Sie sind organisiert.<br />
Und manchmal so gut organisiert, dass es eng wird.</p>
<p>Ich arbeite mit dem, was da ist.<br />
Mit Erfahrungen.<br />
Mit inneren Bildern.<br />
Mit dem, was im Körper spürbar wird.</p>
<p>Wir haben nicht nur eine Art zu sein.<br />
Wir haben viele Seiten.<br />
Welche sich zeigt, hängt vom Moment ab.</p>
<p>In der Begleitung geht es nicht darum,<br />
die richtige Seite zu finden.<br />
Sondern mehr Möglichkeiten zu bekommen.</p>
<p><strong>Veränderung entsteht oft leise.</strong></p>
<p>Im Gespräch.<br />
Im Innehalten.<br />
Oder in einer kleinen Bewegung.</p>
<p>Ein anderer Platz.<br />
Ein neuer Blick.<br />
Ein Schritt zur Seite.</p>
<p><strong>Der Körper ist dabei oft schneller als das Denken.</strong></p>
<p>Ich arbeite mit Menschen in persönlichen Krisen,<br />
in beruflichen Zusammenhängen,<br />
in Teams und Organisationen.</p>
<p>Mit Menschen in Trauer.<br />
Mit Menschen im Umbruch.</p>
<p>Mit Menschen, die merken:<br />
So geht es nicht weiter.<br />
Und gleichzeitig noch nicht wissen, wie.</p>
<p><strong>Ich verspreche keine schnellen Lösungen.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3500 size-full" src="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/04/Stefan-Philipps-das-Leben-muss-ja-weitergehen-brbr-640x480-1.jpg" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" srcset="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/04/Stefan-Philipps-das-Leben-muss-ja-weitergehen-brbr-640x480-1.jpg 640w, https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/04/Stefan-Philipps-das-Leben-muss-ja-weitergehen-brbr-640x480-1-300x225.jpg 300w" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Ich traue Menschen zu, dass sie wissen „was sich ändern muss“.</p>
<p><strong>Was es dafür braucht?</strong><br />
.. nur einen Satz..<br />
.. einen Atemzug..<br />
einen stillen Moment..</p>
<p>Und plötzlich wird es weiter.</p>
<p>Am Ende steht dann oft jemand auf,<br />
atmet ein wenig freier<br />
und sagt:</p>
<p>„Es ist noch nicht fertig.<br />
Aber es ist anders.“</p>
<p><strong>Und das ist ein guter Anfang.</strong></p>
<p>(Meistens fängt genau dort das Leben wieder an –<br />
ganz unspektakulär, und ziemlich zuverlässig.)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Leben aus dem Leim zu gehen scheint!</title>
		<link>https://supervision-philipps.de/2026/02/25/wenn-das-leben-aus-dem-leim-zu-gehen-scheint/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine hypnosystemische Handreichung für Übergänge und Verluste&#8230; Ein Bild zum Anfang Stellen Sie sich Wanderschuhe vor. Gute, alte Wanderschuhe. Sie haben viel erlebt. Regen. Steine. Umwege. Jetzt gehen die Nähte auf. Nicht alles hält mehr fest. Die Schuhe sehen anders aus. Jedoch: Ich kann noch mit ihnen gehen. Nicht elegant. Doch zuverlässig genug. So ist &#8230; <a href="https://supervision-philipps.de/2026/02/25/wenn-das-leben-aus-dem-leim-zu-gehen-scheint/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wenn das Leben aus dem Leim zu gehen scheint!</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3458" src="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/02/Schuhe_leben_klein.jpeg" alt="" width="427" height="640" srcset="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/02/Schuhe_leben_klein.jpeg 427w, https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/02/Schuhe_leben_klein-200x300.jpeg 200w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></p>
<p><strong>Eine hypnosystemische Handreichung<br />
für Übergänge und Verluste&#8230;</strong></p>
<p><strong>Ein Bild zum Anfang</strong><br />
Stellen Sie sich Wanderschuhe vor.<br />
Gute, alte Wanderschuhe.<br />
Sie haben viel erlebt.<br />
Regen. Steine. Umwege.</p>
<p>Jetzt gehen die Nähte auf.<br />
Nicht alles hält mehr fest.<br />
Die Schuhe sehen anders aus.</p>
<p>Jedoch:<br />
Ich kann noch mit ihnen gehen.<br />
Nicht elegant.<br />
Doch zuverlässig genug.</p>
<p>So ist es wohl auch mit dem Leben.</p>
<p><strong>Wenn etwas nicht mehr passt</strong><br />
Immer wieder geht etwas auseinander.<br />
Eine Beziehung.<br />
Ein Job.<br />
Ein Plan.<br />
Oder ein Lebensabschnitt.</p>
<p>Das fühlt sich an wie:<br />
„Damit habe ich jetzt nicht gerechnet.“</p>
<p>Und dann stellen sich mahnende, innere Stimmen ein,<br />
die sich auf der Schulter wie „Aufhocker“ festsetzen..<br />
wie ein innerer Reparaturdienst&#8230; den ich nicht bestellt habe:</p>
<p>„Reiß dich zusammen!“<br />
„Das muss wieder wie früher werden!“</p>
<p><strong>Aus hypnosystemischer Sicht sage ich dazu:</strong><br />
Alles Verhalten macht Sinn.<br />
Auch das Festhalten.<br />
Auch das Jammern.<br />
Auch das Nicht-weiter-wissen.</p>
<p>Denn jede innere Wahrnehmung will gehört werden.<br />
Manche können nur laut rufen.<br />
Andere schweigen beleidigt.</p>
<p><strong>Übergänge sind keine Defekte</strong><br />
Ein Übergang ist kein Fehler.<br />
Er ist eher wie ein Bahnsteig.<br />
Ich stehe da.<br />
Der alte Zug ist weg.<br />
Der neue kommt noch.</p>
<p>Das <strong>Problemerleben</strong> ist:<br />
Niemand hat uns beigebracht,<br />
wie man gut wartet.</p>
<p>„Ich steh hier nicht rum.<br />
Ich übe Zukunft.“<br />
&#8230;könnte ich humorvoll anmerken..</p>
<p>Und genau darum geht es.</p>
<p><strong>Orientierung, wenn der Boden wackelt</strong><br />
Hypnosystemisch bedeutet hier:<br />
Wir schauen nicht nur auf das Problem-erleben.<br />
Wir schauen auf Beziehungen.<br />
Auf innere Stimmen.<br />
Auf Möglichkeiten.</p>
<p>Eine einfache Frage kann helfen:</p>
<p><strong>„Was hält noch?“<br />
</strong><br />
Nicht:<br />
Was ist kaputt?</p>
<p>Sondern:<br />
Was trägt mich noch ein Stück?<br />
• Ein Mensch, der zuhört<br />
• Eine Gewohnheit, die guttut<br />
• Ein Gedanke wie: Ich darf langsam sein</p>
<p>Das sind die &#8222;alten Schnürsenkel&#8220;.<br />
Nicht schön.<br />
Aber brauchbar.</p>
<p><strong>Verluste würdigen</strong><br />
Was gegangen ist, war wichtig.<br />
Sonst würde es nicht fehlen.</p>
<p>Ich darf traurig sein.<br />
Ich darf wütend sein.<br />
Ich darf auch lachen –<br />
manchmal aus Versehen.<br />
Humor ist kein Weglachen.<br />
Humor ist ein tiefes Durchatmen mit Worten.</p>
<p><strong>Kleine innere Handreichung</strong><br />
Wenn Sie mögen, probieren Sie das:<br />
• Setzen Sie sich bequem hin<br />
• Denken Sie an Ihre „aufgegangenen Nähte“<br />
• Und fragen Sie sich leise:<br />
„Was in mir weiß trotzdem, wie Gehen geht?“</p>
<p><strong>Antworten kommen selten als Sätze.</strong><br />
Eher als Bilder.<br />
Oder als Gefühl.<br />
Oder als stilles Nicken.<br />
Das reicht.</p>
<p><strong>Am Ende</strong><br />
Die Schuhe lassen sich nicht mehr reparieren,<br />
zumindest nicht so, dass sie wirken, als wären sie neu.</p>
<p>Sie erzählen Geschichte.<br />
Sie zeigen Übergang.</p>
<p>Und solange ich noch gehen kann,<br />
auch langsam,<br />
auch schief,<br />
ist das Leben nicht aus dem Leim gegangen.</p>
<p>Es ist lediglich dabei,<br />
sich neu zusammenzuhalten.</p>
<p>Und das ist –<br />
bei allem Ernst –<br />
ziemlich menschlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn sich Türen wieder öffnen dürfen</title>
		<link>https://supervision-philipps.de/2026/01/31/wenn-sich-tueren-wieder-oeffnen-duerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 08:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche Tiere wissen mehr über das Leben, als wir ihnen zutrauen. Zum Beispiel die Weinbergschnecke. Wenn der Winter kommt, zieht sie sich zurück. Nicht aus Trotz. Nicht aus Bequemlichkeit. Sondern als Schutz. Sie verschließt den Eingang zu ihrem Haus mit einer Mischung aus Kalk und Schleim. Fachleute nennen das Epiphragma. Ich nenne es: eine kluge &#8230; <a href="https://supervision-philipps.de/2026/01/31/wenn-sich-tueren-wieder-oeffnen-duerfen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wenn sich Türen wieder öffnen dürfen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://supervision-philipps.de/wp-content/uploads/2026/01/Schnecke_Winter-2-e1769845851235.png" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Manche Tiere wissen mehr über das Leben,<br />
als wir ihnen zutrauen.<br />
Zum Beispiel die Weinbergschnecke.</p>
<p>Wenn der Winter kommt, zieht sie sich zurück.<br />
Nicht aus Trotz.<br />
Nicht aus Bequemlichkeit.<br />
Sondern als Schutz.</p>
<p>Sie verschließt den Eingang zu ihrem Haus<br />
mit einer Mischung aus Kalk und Schleim.<br />
Fachleute nennen das Epiphragma.<br />
Ich nenne es: eine kluge Entscheidung.<br />
Denn so überlebt sie eine Zeit, die sonst zu kalt, zu hart, zu viel wäre.</p>
<p>So habe ich mich gefühlt, als mein Sohn<br />
vor zehn Jahren durch Suizid gestorben ist.<br />
Ich habe meine Türen zugemacht.<br />
Nicht für immer – aber gründlich.</p>
<p>Besonders die Musik habe ich verschlossen.<br />
Dabei war sie unser gemeinsamer Raum gewesen.<br />
Tilman am Kontrabass.<br />
Ich an der Gitarre.<br />
Wir haben zusammen komponiert,<br />
gespielt, ausprobiert.<br />
Musik war Verbindung. Nähe. Zuhause.</p>
<p>Nach seinem Tod wollte ich davon nichts mehr wissen.<br />
Nicht, weil ich die Musik nicht liebte,<br />
sondern weil sie mich zu sehr liebte.<br />
Und zu genau wusste, wo es weh tut.</p>
<p>Erst durch die Begegnung mit anderen verwaisten Eltern<br />
und bei VIVAS habe ich langsam verstanden:<br />
Ich bin nicht allein.<br />
Und: Ich bin nicht kaputt.<br />
Ich bin – wie die Schnecke –<br />
gut organisiert für eine Zeit des Überlebens.</p>
<p>Und dann kam David.<br />
Er fragte mich unverhohlen,<br />
ob ich bei einer Veranstaltung Musik machen wolle.</p>
<p>Ich habe spontan abgesagt.<br />
Meine Schneckentür<br />
war noch fest verschlossen.</p>
<p>Trotzdem kam etwas in Bewegung in mir…<br />
– wie das so ist –<br />
habe ich doch ein Lied geschrieben.<br />
Nicht mutig.<br />
Eher vorsichtig.</p>
<p>Ich habe meinen Sohn innerlich mitspielen lassen.<br />
Und plötzlich war da wieder etwas,<br />
das ich fast vergessen hatte:<br />
Vertrauen.<br />
Nicht das große.<br />
Aber ein kleines.<br />
So groß wie ein Schneckenhaus-Eingang im Frühling.</p>
<p>Inzwischen durfte ich mehrfach bei VIVAS-Veranstaltungen,<br />
besonders bei Segnungsfeiern, meine Lieder einbringen.<br />
Und jedes Mal fühlt es sich ein bisschen so an,<br />
als würde ich den Kalkdeckel lösen.<br />
Nicht, weil alles gut ist,<br />
sondern weil Leben wieder durchkommen will.</p>
<p>Ich bin den Menschen bei VIVAS dankbar<br />
und den anderen Trauernden.<br />
Weil sie mich sehen,<br />
weil ich aus der Unsichtbarkeit langsam wieder in die Sichtbarkeit komme.<br />
Und damit auch wieder gehört werde.</p>
<p>Vielleicht ist das einer der leisen Wege zurück ins Leben:<br />
Nicht die Tür aufzureißen.<br />
Sondern sie einen Spalt zu öffnen.<br />
Wie eine Schnecke im Frühling.</p>
<p>Und dann zu merken:<br />
Die Welt ist noch da.<br />
Und ich auch.  (SP)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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